Auf den folgenden Seiten nehmen wir euch mit auf unsere spannende Reise nach Deutschland, die sich über ein Jahr erstrecken wird. Wir – das ist eine Gruppe von Student*innen der Germanistik der Universität Sevilla, die sich im Rahmen des Erasmus-Programmes in verschiedene deutsche Städte begeben – zum Studieren, Leben, Entdecken, Wundern und Verwundern. Erlangen, Mainz, Hamburg, Bochum, Halle, Freiburg, Leipzig … von verschiedenen Standorten aus werden wir berichten, was wir erleben, was uns herausfordert und als „merk_würdig“ erscheint. Warum schreiben wir diesen Blog? Weil wir gerne teilen? Ja! Uns mitteilen? Ja! Wir wollen verschiedene Perspektiven auf Deutschland zeigen, Stereotype abbauen und nützliche Infos geben, falls ihr selbst demnächst einen Studienaufenthalt in Deutschland plant. Also dann: viel Spaß beim Begleiten!

-Denise gensel.

viernes, 5 de octubre de 2018

Endlich habe ich Internet, um meine guten Erfahrungen mit euch zu teilen. Okay, Ich bin am 29. fast 30. September in Nürnberg angekommen (am 29. um 23:46) und ich konnte bis zum 1. Oktober noch nicht bei HaWo (Hartmannstraßewohnungen) unterkommen. Deshalb mietete ich ein Zimmer in seinem Hotel gegenüber des Flughafens. Am 1. Oktober musste ich nach 8 Uhr und vor 11 Uhr im HaWo sein. Ich stand um 7:00 Uhr auf und fuhr nach Erlangen im Bus 30. Nachdem der Hausmeister mir meinen Raum gezogen hat, packte ich wieder die Koffer aus. An diesem Tag war es ziemlich schwer zu konzentrieren. Es gab zu viele Sache zu erledige. Ich empfehle, eine Liste von "Things to do" vor  der Reise machen (ich war zwei Mal am gleichen Tag bei Kaufland), aber die Liste wird nicht sehr nützlich sein, weil es Sachen gibt, die man nicht erwartet. Der erste Tag in einem Studentenwohnheim oder einer Wohnung wird hart, Geduld. Ich habe auch meinen Mitbewohner kennengelernt, er heißt Florentino (Flo) und er ist wirklich nett.

Am zweiten Tag bin ich nach Kaufland und Aldi gegangen (ja, noch einmal) und ich war mehr oder weniger stabil. Ich entschied mich, meinen Buddy zu treffen. Ich empfehle auch, am Buddyprogramm der FAU machen, das hat mir sehr geholfen.

Am dritten Tag hab ich alle Papiere in Ordnung gebracht für die Universität und am Abend habe ich das Zentrum von Erlangen als Tourist erkundet, es gab nicht so viele Sache zu sehen, Nürnberg hat mir besser gefallen, die Straßen von Nürnberg sind wie im Mittelalter- oder der Romantik, gerade deshalb hat mir Nürnberg gefallen, Erlangen ist wie Montequinto oder Dos Hermanas in Sevilla, eine Schlafstadt. Später am Abend bin ich mit den Spanier*Innen von HaWo ausgegangen und ich war enttäuscht, ja, ich dachte alle Diskotheken hier würden wie Berliner oder Leipziger Clubs sein, das heißt, harte elektronische Musik, stattdessen eine Diskotheke mit Pop-Musik, das heißt für mich Scheiße. Besser gehen wir am vierten Tag.

Am vierten Tag (gestern) hatte ich den ersten Tag des Orientierungskurses der FAU. Das war langweilig (erinnert ihr euch an die Papiere, von denen ich früher gesprochen habe? Okay, diese), weil ich alle schon gemacht habe, mit Ausnahme von Versicherungspapieren, die ich heute ausgefüllt habe. Erst donnerstags 20 Uhr kann man hier im HaWo das Internet bezahlen, bis gestern hatte ich also kein Internet, deshalb konnte ich mit euch meine Abenteuer noch nicht teilen.

Heute habe ich die Versicherungspapiere in Ordnung gebracht und denke, dass ich nun endlich damit fertig bin. Am Montag habe ich den nächsten Orientierungskurs. Ich erzähle euch mehr nächste Woche.

Diese Woche war sehr hart, aber wie Billy Idol singt: With a rebel Yell, she cried more, more, more.

Tschüss.

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