Ángel Navarro De Anca
Auf den folgenden Seiten nehmen wir euch mit auf unsere spannende Reise nach Deutschland, die sich über ein Jahr erstrecken wird. Wir – das ist eine Gruppe von Student*innen der Germanistik der Universität Sevilla, die sich im Rahmen des Erasmus-Programmes in verschiedene deutsche Städte begeben – zum Studieren, Leben, Entdecken, Wundern und Verwundern. Erlangen, Mainz, Hamburg, Bochum, Halle, Freiburg, Leipzig … von verschiedenen Standorten aus werden wir berichten, was wir erleben, was uns herausfordert und als „merk_würdig“ erscheint. Warum schreiben wir diesen Blog? Weil wir gerne teilen? Ja! Uns mitteilen? Ja! Wir wollen verschiedene Perspektiven auf Deutschland zeigen, Stereotype abbauen und nützliche Infos geben, falls ihr selbst demnächst einen Studienaufenthalt in Deutschland plant. Also dann: viel Spaß beim Begleiten!
-Denise gensel.
sábado, 22 de diciembre de 2018
Ärpfel, Örpel, Erdbeern, Erdber oder Kartoffeln und was macht ein Spanier hier in Deutschland im Winter?
Ángel Navarro De Anca
viernes, 14 de diciembre de 2018
Heidelberg entdecken
sábado, 24 de noviembre de 2018
Angst Raus! (Und Klischees auch)
Kennst du diese Dinge über Fremde Kulturen die einigen gefallen und die einige hassen? Anonymität ist eine von denen. Ich habe noch keine echte Meinung dazu. Manchmal ist es nicht gut als du nicht viele Kontakte an der Universität hast. Aber auch diese Entspannung gefällt mir sehr. In Sevilla fast alle Komillitonen kennen dich und du "musst" mit ihnen Sprechen. Hier läuft es nicht so. Die zwei Seiten der Münze Ich weiss, dass ich unabhängig bin, aber ich wette, es wird dir auch ein bisschen gefallen.
Ich könnte mehr Dinge erzählen aber ich glaube, dass ich vielleicht noch ein bisschen erfahren muss.
Aber zwei Dinge sind wichtig:
1. Deutscher sind nett, lass uns Vorurteile hinterlassen. Und sie lachen.
2. Es kann manchmal ein bisschen schwer sein, in Ausland zu wohnen, aber es lohnt sich- Du hast dich für zehn Monate entschieden, Geniess es, weil für mich sind zwei Monate fast schon vorbei und du kannst nicht glauben wie schnell sie gegangen sind.
3. Du sprichst besser als du glaubst. Die erste Wochen sind sehr schwer weil du fast nichts sagen kannst. Ruhe. ich könnte nicht mein Handynummer sagen, nach drei Jahren an der Uni. Lass deine schöne Goethe Sprache mit wunderschönen Ausdrücken wie "ohne scheiß", "wartema' " oder "Guck ma' " "schmutzig" werden. Das ist die echte Deutsche Sprache. Ich lasse unter eine Seite von einen Buch die eine Tándem-Partnerin mir geschenkt hat.
Wenn ich so viele Kebabs und Currywurst überlebe, lesen wir uns bald.
viernes, 2 de noviembre de 2018
Über Erlangen
miércoles, 31 de octubre de 2018
Ein neuer Anfang. Eine neue Erfahrung. Ein neues Leben.
lunes, 22 de octubre de 2018
Erstes Woche an der Uni
Außer der Universität: wenn jemand von euch bei HaWo, d.h Hartmannstraßewohnungheim unterkommt, sollt ihr wissen, dass die Wohnung eine Party für die Neue feiert, aber das ganze Wohnheim macht bei der Feier mit, Die Party besteht aus Trinkespielen, sodass ihr an diesem Tag alles, das ihr könnt, essen solltet und pass mit dem Alkohol auf. Es gibt viel Pfeffi, verdammter und leckerer Pfefferminzschnapps...
martes, 9 de octubre de 2018
New Force
viernes, 5 de octubre de 2018
Am zweiten Tag bin ich nach Kaufland und Aldi gegangen (ja, noch einmal) und ich war mehr oder weniger stabil. Ich entschied mich, meinen Buddy zu treffen. Ich empfehle auch, am Buddyprogramm der FAU machen, das hat mir sehr geholfen.
Am dritten Tag hab ich alle Papiere in Ordnung gebracht für die Universität und am Abend habe ich das Zentrum von Erlangen als Tourist erkundet, es gab nicht so viele Sache zu sehen, Nürnberg hat mir besser gefallen, die Straßen von Nürnberg sind wie im Mittelalter- oder der Romantik, gerade deshalb hat mir Nürnberg gefallen, Erlangen ist wie Montequinto oder Dos Hermanas in Sevilla, eine Schlafstadt. Später am Abend bin ich mit den Spanier*Innen von HaWo ausgegangen und ich war enttäuscht, ja, ich dachte alle Diskotheken hier würden wie Berliner oder Leipziger Clubs sein, das heißt, harte elektronische Musik, stattdessen eine Diskotheke mit Pop-Musik, das heißt für mich Scheiße. Besser gehen wir am vierten Tag.
Am vierten Tag (gestern) hatte ich den ersten Tag des Orientierungskurses der FAU. Das war langweilig (erinnert ihr euch an die Papiere, von denen ich früher gesprochen habe? Okay, diese), weil ich alle schon gemacht habe, mit Ausnahme von Versicherungspapieren, die ich heute ausgefüllt habe. Erst donnerstags 20 Uhr kann man hier im HaWo das Internet bezahlen, bis gestern hatte ich also kein Internet, deshalb konnte ich mit euch meine Abenteuer noch nicht teilen.
Heute habe ich die Versicherungspapiere in Ordnung gebracht und denke, dass ich nun endlich damit fertig bin. Am Montag habe ich den nächsten Orientierungskurs. Ich erzähle euch mehr nächste Woche.
Diese Woche war sehr hart, aber wie Billy Idol singt: With a rebel Yell, she cried more, more, more.
Tschüss.