Auf den folgenden Seiten nehmen wir euch mit auf unsere spannende Reise nach Deutschland, die sich über ein Jahr erstrecken wird. Wir – das ist eine Gruppe von Student*innen der Germanistik der Universität Sevilla, die sich im Rahmen des Erasmus-Programmes in verschiedene deutsche Städte begeben – zum Studieren, Leben, Entdecken, Wundern und Verwundern. Erlangen, Mainz, Hamburg, Bochum, Halle, Freiburg, Leipzig … von verschiedenen Standorten aus werden wir berichten, was wir erleben, was uns herausfordert und als „merk_würdig“ erscheint. Warum schreiben wir diesen Blog? Weil wir gerne teilen? Ja! Uns mitteilen? Ja! Wir wollen verschiedene Perspektiven auf Deutschland zeigen, Stereotype abbauen und nützliche Infos geben, falls ihr selbst demnächst einen Studienaufenthalt in Deutschland plant. Also dann: viel Spaß beim Begleiten!

-Denise gensel.

miércoles, 31 de octubre de 2018

Ein neuer Anfang. Eine neue Erfahrung. Ein neues Leben.


Ich bin hier in Heidelberg seit fast eine Woche, und bin schon erschöpft. Ich bin mit eine Kommilitonin und Freundin gekommen.

Ich konnte am 4. Oktober den Schlüsseln von meine Wohnung im Studierendenwerk haben, und es war super. Die Universität Heidelberg  hat sich gekümmert,  alle Studierende in Heidelberg eine Wohnung zu suchen. Und es ist überhaupt nicht teuer (300€) für so eine berühmte und schöne Stadt.

Am Montag fanden die Orientierungstage statt, und zuerst war das super schön (Orchestra, Chor, Einstellung aller Dozenten, usw.), aber am Ende war das ein kompletes Chaos. In unsere Immatrikulation stand „Romanistik“ anstelle von „Germanistik“, und ich dachte, dass ich die Fächer die ich möchte nicht wählen konnte. Niemand konnte mir eine Antwort geben, und jede Person hat mich von einem Ort zum anderen geschickt. Während diese Zeit haben wir die Gelegenheit in einige Activitäten des Orientierungstage teilzunehmen verpasst.

Heute ist alles schon vorbei und abgehackt, und wir können schon unsere Fächer wählen.


Für alle Studierenden die im Zukunft nach Heidelberg kommen werden: Der erste Monat wird sehr schwer sein. Aber mach dir keine Sorgen, hab Geduld, alles wird besser.


Paula.

lunes, 22 de octubre de 2018

Erstes Woche an der Uni

Liebe LeserInnen, so war meine erste Woche an der Uni, aber ich hatte keinen Kurs bis Mittwoch. Ich habe Probleme mit den Anmeldungen zu den Kursen wegen des Semmestersbeitrags (116 Euro). Man konnte vor dem 17. Oktober nicht bezahlen. Nach der Zahlung stellt die Universität uns einen Studentenausweis (hier wird er als Studentenkarte gennent) aus, auf dem sich unser Login für "Mein Campus" und "StudOn" befindet. Mein Campus ist wie die "Enseñanza Virtual" in Sevilla und StudOn ist die Website von der Bibliothek.
Außer der Universität: wenn jemand von euch bei HaWo, d.h Hartmannstraßewohnungheim unterkommt, sollt ihr wissen, dass die Wohnung eine Party für die Neue feiert, aber das ganze Wohnheim macht bei der Feier mit, Die Party besteht aus Trinkespielen, sodass ihr an diesem Tag alles, das ihr könnt, essen solltet und pass mit dem Alkohol auf. Es gibt viel Pfeffi, verdammter und leckerer Pfefferminzschnapps...

martes, 9 de octubre de 2018

New Force

Ein kleiner Blogeintrag, nur als Empfehlung. Am Samstag, den 6. Oktober ging ich zu einer Kneipe, die "New Force" heißt und, in der Heavy Metal gespielt wird. Met ist güngstig, nur 50 cent, wenn man das Glas zurückgibt, Ich erkläre: man mus 2,50 Euro für Met bezahlen, aber er wird in einem Glas serviert. Dort spielt man Live Musik, von Klassischem Rock bis Extreme Metal. Samstag ist der Tag des Extreme Metals, wenn Black, Death oder Grind dir gefällt, empfehle ich am Samstag hinzu-gehen. Guten Abend in New Force!

viernes, 5 de octubre de 2018

Endlich habe ich Internet, um meine guten Erfahrungen mit euch zu teilen. Okay, Ich bin am 29. fast 30. September in Nürnberg angekommen (am 29. um 23:46) und ich konnte bis zum 1. Oktober noch nicht bei HaWo (Hartmannstraßewohnungen) unterkommen. Deshalb mietete ich ein Zimmer in seinem Hotel gegenüber des Flughafens. Am 1. Oktober musste ich nach 8 Uhr und vor 11 Uhr im HaWo sein. Ich stand um 7:00 Uhr auf und fuhr nach Erlangen im Bus 30. Nachdem der Hausmeister mir meinen Raum gezogen hat, packte ich wieder die Koffer aus. An diesem Tag war es ziemlich schwer zu konzentrieren. Es gab zu viele Sache zu erledige. Ich empfehle, eine Liste von "Things to do" vor  der Reise machen (ich war zwei Mal am gleichen Tag bei Kaufland), aber die Liste wird nicht sehr nützlich sein, weil es Sachen gibt, die man nicht erwartet. Der erste Tag in einem Studentenwohnheim oder einer Wohnung wird hart, Geduld. Ich habe auch meinen Mitbewohner kennengelernt, er heißt Florentino (Flo) und er ist wirklich nett.

Am zweiten Tag bin ich nach Kaufland und Aldi gegangen (ja, noch einmal) und ich war mehr oder weniger stabil. Ich entschied mich, meinen Buddy zu treffen. Ich empfehle auch, am Buddyprogramm der FAU machen, das hat mir sehr geholfen.

Am dritten Tag hab ich alle Papiere in Ordnung gebracht für die Universität und am Abend habe ich das Zentrum von Erlangen als Tourist erkundet, es gab nicht so viele Sache zu sehen, Nürnberg hat mir besser gefallen, die Straßen von Nürnberg sind wie im Mittelalter- oder der Romantik, gerade deshalb hat mir Nürnberg gefallen, Erlangen ist wie Montequinto oder Dos Hermanas in Sevilla, eine Schlafstadt. Später am Abend bin ich mit den Spanier*Innen von HaWo ausgegangen und ich war enttäuscht, ja, ich dachte alle Diskotheken hier würden wie Berliner oder Leipziger Clubs sein, das heißt, harte elektronische Musik, stattdessen eine Diskotheke mit Pop-Musik, das heißt für mich Scheiße. Besser gehen wir am vierten Tag.

Am vierten Tag (gestern) hatte ich den ersten Tag des Orientierungskurses der FAU. Das war langweilig (erinnert ihr euch an die Papiere, von denen ich früher gesprochen habe? Okay, diese), weil ich alle schon gemacht habe, mit Ausnahme von Versicherungspapieren, die ich heute ausgefüllt habe. Erst donnerstags 20 Uhr kann man hier im HaWo das Internet bezahlen, bis gestern hatte ich also kein Internet, deshalb konnte ich mit euch meine Abenteuer noch nicht teilen.

Heute habe ich die Versicherungspapiere in Ordnung gebracht und denke, dass ich nun endlich damit fertig bin. Am Montag habe ich den nächsten Orientierungskurs. Ich erzähle euch mehr nächste Woche.

Diese Woche war sehr hart, aber wie Billy Idol singt: With a rebel Yell, she cried more, more, more.

Tschüss.