Auf den folgenden Seiten nehmen wir euch mit auf unsere spannende Reise nach Deutschland, die sich über ein Jahr erstrecken wird. Wir – das ist eine Gruppe von Student*innen der Germanistik der Universität Sevilla, die sich im Rahmen des Erasmus-Programmes in verschiedene deutsche Städte begeben – zum Studieren, Leben, Entdecken, Wundern und Verwundern. Erlangen, Mainz, Hamburg, Bochum, Halle, Freiburg, Leipzig … von verschiedenen Standorten aus werden wir berichten, was wir erleben, was uns herausfordert und als „merk_würdig“ erscheint. Warum schreiben wir diesen Blog? Weil wir gerne teilen? Ja! Uns mitteilen? Ja! Wir wollen verschiedene Perspektiven auf Deutschland zeigen, Stereotype abbauen und nützliche Infos geben, falls ihr selbst demnächst einen Studienaufenthalt in Deutschland plant. Also dann: viel Spaß beim Begleiten!

-Denise gensel.

miércoles, 9 de octubre de 2019

Der letzter Eintritt

Dieser ist mein letzter Eintrag und er wird ein bisschen lang, wie ihr verstehen könnt, weil mir viele Ereignisse  passiert sind, seit ich geschrieben habe. Zuerst beschreibe ich die akademischen Aspekte und danach meine verschiedenen Erfahrungen, damit dieser Aufsatz eine Ordnung hält.

Das Praktikum habe ich an der Universität vollführt, bei der Kafka-Gesellschaft. Dieses Praktikum hat mir sehr geholfen, um meine Hausarbeiten in Ordnung zu bringen. Es kam spät für meine frühere Arbeit, aber ich konnte diese Erkenntnisse für meine 2 letzten Haus- und Abschlussarbeiten nutzen. Ich habe Citavi zu benutzen gelernt und wie die Welt der wissenschaftlichen Rezensionen funktioniert. Ich empfehle es euch, ein ähnliches Praktikum zu absolvieren. Das mittelalterliche Seminar war echt interessant, vielleicht hängt es von eurem Geschmack ab, weil mein Kommilitonen ihm nicht gut  folgen konnten, aber am Ende hatten wir sehr gute Noten. Ich denke , dass Leute am Anfang es schwierig finden können, wahrscheinlich braucht man nur Geduld. Normalerweise sind wir  diese Art von Literatur nicht gewohnt. Anderseits kann man die Einflüsse der mittelalterlichen Literatur in modernen Romanen entdecken.

Über spanische Fächer kann man entweder spanische Grammatik oder Literatur wählen. Ich habe Literatur gewählt, aber vielleicht wäre Grammatik  einfacher. Es ging um spanische Avant-garde (nicht nur Literatur), wie Dalí, Picasso und so weiter, aber wir haben mehr Autoren über französische Avant-garde als Spanisch gelernt, wie DeLaunay (und viele mehr, deren Namen ich nicht gut erinnern kann), und es hat mir nicht so viel gefallen. Im Seminar haben wir über die spanischen Autoren im Exil aus den Jahren des Bürgerkriegs gesprochen. Es war gut, trotzdem mag ich nicht weder diesen Zeitraum noch diese Art von Literatur. Beide Seiten waren sehr nationalistisch und beide hielten Opferollen.

Die Bürokratie in dieser Zeit war so schwierig zu verstehen. Die Leute verantwortlich für den Titel
waren so verloren, dass sie selben diskutiert haben, deswegen war ich verwirrt. Ich muss noch den Prozess weitermachen. Es ist immer schwer, der erste zu sein, ich wusste gar nichts, aber das Büro auch nicht. Was für ein Durcheinander!

In meinem Leben war auch viel los. Ich hatte Probleme mit Linksradikalen wegen eines Konzertes von Black Metal. In beidem Radikalismus denkt man , dass nur Leute aus dem rechten Spektrum Black Metal hören würden, lächerlich. Der Radikalismus bringt immer Probleme und ich denke , dass Bayern Probleme mit beiden Radikalismus hat. Die Wucht und Blödsinn werden immer von dem kindischen und reduktionistischen Gedanken angezogen. Ein Beispiel, ich war in Bamberg mit zwei anderen Freunden  und zwei oder drei Tage nach einem Angriff auf einen Homosexuellen in Dresden. In Bamberg gab es eine Demonstration für diesen Mann. Dann veröffentlichte ein quatschPartei (die Partei heißt Die Partei)  ein Witz : „Warum beschweren wir uns hier und nicht in Sachsen? Denn hier gibt es keinen Widerstand “ oder etwas ähnliches. Diese Partei ist lustig, ich werde ein Bild hochladen von ihrer Satire.

Das zweite Semester ist das Ergebnis aus gutem Wetter, deswegen gibt es viele Feiertage, es gibt auch viele Feiern und viele Volksfeste in jeder Stadt von Bayern. Es ist  auch eine gute Zeit zum Reisen, nicht nur durch Deutschland, sondern auch durch Europa. Unglücklicherweise konnte ich nicht reisen, obwohl ich zu einigen Konzerten ab Februar in München und Erlangen gegangen bin (In Nürnberg fast, weil das Konzert von Black Metal  dort war). Deshalb  empfehle ich euch, gut zu planen, damit ihr ab dem zweiten Semester viel durch Europa  reisen könnt, ihr werdet kein Unterricht verpasen.

Ich hatte den Abschied mit Freunden gemacht und das letzte Wochenende am New Force verbracht. Das war echt traurig, wahrscheinlich hoffe ich ihnen wiedersehen.

Ich wünsche euch eine gute Zeit in eurem Erasmus, wäre es in Erlangen oder irgendwo, viel Spaß und Erfolg.

miércoles, 22 de mayo de 2019

2. Semester in Heidelberg


Hallöchen! 


Schon eine lange Weile seit ich zum letzten Mal geschrieben habe. Viele Sachen sind passiert und ich werde euch einige in diesem Eintrag erzählen:

Falls ihr das nicht wisst, gibt es zwischen das Sommer- und das Wintersemester 1–2 Monate Vorlesungsfreie Zeit, wo man eigentlich was man möchte, machen kann: reisen, zurück nach Hause fliegen, lernen, Hausarbeiten schreiben, usw. Ich, z. B., habe nach Rom mit zwei Freunde geflogen und dann in Spanien zum Besuch gewesen. Es war eine gute Zeit, um die Batterien aufzuladen und auch, um alle meine Hausarbeiten langsam und ruhig zu schreiben und zu schicken.


Von jeder Veranstaltung (entweder Vorlesung oder Seminar) braucht man eine Note und einen Schein, den man behalten muss, bis das Semester zu Ende ist, um den Learning Agreement unterschrieben und validieren zu lassen. Wenn man alle Scheine bekommen hat, muss man sie dem Koordinator/der Koordinatorin abgeben, um zu bestätigen, dass man alle Veranstaltungen bestanden hat. Falls ihr keine geeinigte Veranstaltung gefunden habt oder ihr euer Deutsch verbessern möchtet, gibt es im ISZ (Internationales Studienzentrum der Universität Heidelberg) einige Fächer für Austauschstudierende: Deutsche Literatur, kreatives Schreiben, Sprachkurs (A1-C2), Deutsche Philosophie, u. a. Man muss dafür zwischen 50 und 125 € bezahlen (2 bis 4 Stunden pro Woche) und ich kann es total empfehlen, besonders den Kurs „bildende Kunst und Sprache“ von Frau Wauschkuhn. Es ist super interessant: die Lehrerin ist eine Künstlerin und erklärt alles mit Liebe und Geduld. Außerdem machen wir Ausflüge in die Mannheimer Kunsthalle und ein Atelier.


Darüber hinaus habe ich auch diese Woche erfahren, dass man mit der ESN-Karte (Erasmus Student Network) Rabatt auf einigen Sachen haben kann: 15 % bei Ryanair Flugtickets + 1 kostenloser überprüfter Koffer, 10 % im FlixBus, und viele Abzüge bei Party Eintritte. Und über das Wetter …


Was soll ich dazu sagen? Es ist echt wechselhaft. Vor ein paar Wochen hatten wir Sonne und Wärme. Aber diese Woche hat es angefangen zu regnen und sogar der Neckar, der Fluss hier in Heidelberg, ist übergelaufen. Das ist einfach unglaublich, oder? Guckt euch das mal an!


Bis bald!



viernes, 5 de abril de 2019

März und die frühe Frühling


Am 1. März ist Fasching, das heißt Party, Feiern usw. Erlangen ist langweilig, obwohl es sich während Fasching verwandelt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es in Köln sein muss, eine echte Verrücktheit. Ich war in New Force und normalerweise gibt es nur 20 Leute  maximal, aber an diesem Tag gab es viele, sehr viele, ich wurde ein bisschen verlegen wegen der Anzahl an Menschen. Im New Force gab es einen Wettbewerb zwischen 6 verschieden Gruppen,  jede aus 3 Leute bestehend. Die Gruppe treffen in Paaren aufeinander, und jede Gruppe soll einen 5-Literbierkrug trinken, vor der anderen Gruppe . Ja, es gab viele Runde,  4 oder 5 Runden. Viel Bier. Wie ich im Februar gesagt habe, gehen  die Leute jetzt mehr aus, also werdet ihr  auch ausgehen wollen. Viel Erfolg mit der Organisation, ich finde es sehr wichtig, um den Erasmus-Aufenthalt  genießen zu können. Ich war fast den ganzen März in meiner Wohnung, weil ich 4 Haus- und Abschlussarbeiten hatte. Macht das nicht. Tatsächlich bin ich sehr perfektionistisch.

Noch etwas, das mich stört , ist die Zeitumstellung hier. Die Sonne verhält sich hier nicht wie in Sevilla. Die Sonne macht hier etwas anderes, ihre Einstrahlung ist viel weniger senkrecht  Ende diesen Monats dachte ich, dass dieser Tag nie enden würde. Erlangen braucht Kunst und einen Club für Gedichte oder etwas ähnliches, zu viele teure Bars mit fliegentragende Kellner sind, wo man für ein Glas  irgendwas 10 Euro hinnimmt, weil die Kellner Krawatte tragen. Da stehen nur Snobs und Erlangen ist voll von ihnen. New Force ist ok aber Kunst vermisst man.

Viel Druck


Vor allem, es tut mir leid, ich hatte und habe noch viel zu tun. Wahrscheinlich will ich euch erzählen, wie ich Februar und März gelebt habe. Trotzdem braucht ihr keine Angst  haben , ich schreibe  zwei Einträge und gebe ich euch ein paar Tipps, damit ihr  in eurem zukünftigen Erasmus ich mit den Hausarbeiten  überlasten sein werdet.

Hier enden die Vorlesungen im Februar, am 5., also die erste Februarwoche. In dieser Woche sagen die Lehrer, was ihr machen sollt. Mein Tipp, fragt  viel früher nach den LehrerInnen, um eure Hausarbeit früher zu bearbeiten.  Je früher ihr an eure Hausarbeiten denkt, desto mehr Reaktionszeit habt ihr, um euch auf  all diese Arbeiten vorzubereiten. Die Hausarbeiten bestehen aus 15-20 Seiten, fast wie eine Abschlussarbeit. 2 weitere Tipps; Wählt  keine Fächer mehr aus als das Programm von Stefan Schierholz und Javier Martos bestimmt, weil es schon viel Anstrengung von selbst erfordert. In Anbetracht eurer Zeit macht  das nicht.  Ihr müsst euch erinnern, dass ihr im Erasmus seid, deswegen sollt ihr Deutschland kennenlernen und Deutschland liegt nicht nur in den Büchern, ihr seid kein Supermensch, sondern Menschen und sterblich. Zweiter Tipp, eure Seminararbeit braucht viel Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit, organisiert euch gut.

Ihr habt vom 6. Februar bis 23 April frei und 3 Seminararbeiten (oder mehr  für die mutigen Leute) anzufertigen.  Ende Februar gehen die Leute häufiger aus und am 1. März ist Fasching. spart euch Zeit für diesen Tag, wirklich.

lunes, 18 de febrero de 2019

Mein Januar

Hallo meine Lieben,

Hallo meine Lieben, heute habe ich nicht viel zu erzählen, da ich den halben Januar nicht in Erlangen war, deshalb  werde ich euch etwas über die Studentenverbindungen erzählen, etwas, dass ein Freund mir gezeigt hat.
Die Studentenverbindungen sind ziemlich komisch. Sie sind Beziehungen zwischen Studenten innerhalb der Universität, die Elite sind. Das ist verrückt, damit jemand in diese Verbindungen eintreten kann, muss man eine Mensur machen. Es ist nicht kühl? Man kämpft gegen jemand mit einem Rapier. Ich habe überlegt einzutreten, weil es viel nach Dekadenz  riecht, aber es gibt viele Nachteile; die Leute von diesen Verbindungen vertreten oftmals eine rechte Ideologie, ja, ich habe in Berlin ein T-Shirt, auf dem die Namen von Marx, Engels und Lenin stehen… Ein weiterer Nachteil ist , dass man nicht viel Zeit für sich selbst hat und das macht diese Verbindungen etwas Sektiererisch. Hier in Erlangen gibt es 50 Studentenverbindungen und Corps.
Erlangen hat viele komische Sache, es gibt auch eine freimaurer Loge neben der Zentrale der AOK Versicherung. Es gibt viele Orte, wo die Macht konzentriert ist. Ob es wegen Siemens ist?
Und das ist alles bis jetzt.

sábado, 19 de enero de 2019

Rückkehr zur Routine

Die Weihnachtsmärkte sind schon abgebaut. Es gibt keinen Glühwein mehr, keine Spekulatius-Kekse, keine Tannenbäume, ...Alle sind über Weihnachten in ihre Heimatländer geflogen, aber jetzt sind wir wieder da. Die Meisten gehen in ein paar Wochen zurück nach Hause, da sie nur ein Semester bleiben.
Und was gibt es Neues in Heidelberg? Zwei Sachen hauptsächlich:
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      Vor einige Wochen habe ich einen Spaziergang durch Heidelberg gemacht. Es gibt einen Platz, (der Marktplatz, wo das germanistische Institut liegt) von dem  aus man das Schloss sehen kann. Und dort habe ich einen LKW gesehen. Er war total weiß und bewegte sich nicht. Dann habe ich ein bisschen herumgeschaut und ich habe bemerkt, dass es eine mobile Bibliothek war. Das gibt es überhaupt nicht in Spanien, und ich war davon begeistert, weil es die Kultur und Ausbildung der Bevölkerung fördert.






2    Zweitens:  ich bin gestern ins Theater gegangen. Ich weiß nicht, ob es in Spanien auch so etwas gibt: es heißt „Zimmertheater“. Das Publikum saß in einem kleinen Zimmer (es waren nicht mehr als 50 Leute) und die Schauspieler waren nur 1 Meter von uns entfernt. Es war ganz toll, ich habe fast alles verstanden und es war eine berührende Erfahrung. Ich kann es sehr empfehlen.

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lunes, 14 de enero de 2019

Sex, Alkohol, Kirche und Weihnachten

Sprechen wir zuerst über die akademische Welt, bevor ich über Weihnachten hier in Erlangen lästere.
Ich habe in Dezember schon zwei meine drei Referate  gemacht, dann soll ich im Februar  über meine Hausarbeiten „barabern“. Ich habe insgesamt 7 Fächer dieses Semester, in denen ich 4 Hausarbeiten und 3 Referate abgeben und vorstellen muss. Für meine Referate habe ich eine Powerpoint (15-20 Folie) und ein Handout (1-2 Seite) erstellt. Zwei soll ich allein vorstellen und eins mit einem Partner. Wie ich schon gesagt habe, habe ich zwei von drei vorgestellt, eins allein und das andere mit einem deutschen Partner. Die Erfahrung war gut, es hat mir gut gefallen, aber ich stelle lieber allein vor, das zwingt mich, mich mehr zu bemühen. Über meine Hausarbeit werde ich später sprechen, wenn ich sie mache.

Die LehrerInnen, ich habe 5 LehrerInnen, Herr Schierholz (Lexikographie und Semantik), Herr Neumeyer (Kleist Dramen), Herr Schnabel (Drückereikultur in Nürnberg des 16. Jahrhunderts), Frau Breindl (Vorlesung und Seminar von DaF) und Herr Schiegg (Patholinguistik). Die 4 ersten sind immer sehr nett, einige sind vielleicht anspruchsvoller als andere , aber sie versuchen immer zu helfen. Mit Herrn Schiegg wäre es besser , wenn ihr mit ihm persönlich sprecht, wenn ihr sein Fach auswählen würdet, weil sein Fach völlig optional ist.

Jetzt die Landeskunde ;)

Ja, wo und wann kann ich anfangen? Dezember ist ein totales Chaos, dieser Monatist voll von Ruhetagen und Partys, jede Woche gab es mindestens 2 Partys. Ich bin nur auf einer gewesen, in der Techfakultät. Ja, eine Fakultät die eine Party organisiert. Ich bin der Meinung, dass der Ort von Arbeit mit Vergnügen oder Spaß nicht zusammenkommen sollten. Erster Fehler. Die Party heißt Feuerzangenbowle. Diese Party besteht darin, ein Schluck von Feuerzangenbowle (https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerzangenbowle) oder Glühwein zu trinken und einen homonymen Film (https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle_(1944)) zu sehen. Jedes Mal, wenn die SchauspielerInnen im Film den Namen des Protagonisten nennen oder sagen (Pfeiffer), schreit jeder Mensch seinen Namen und jeder trinkt einen Schluck. Ich muss annehmen, dass es lustig war. Aber, etwas, dass mir nicht gefallen hat, ist das, als ich in die Fakultät eingetreten bin. Viele Mädchen verkleideten sich als Engel mit kurzen Röcken, die Alkohol verkauften. Körper als ein Spot, um Alkohol zu trinken und Leben zwischen teuren, kleinen Schnapsgläsern zu verlieren, um Probleme zu vergessen , wie wir  die schmutzigen Wände unserer Zimmer  weiss anstreichen. Aber an Weihnachten ist es noch schlechter, weil die Leute von hier, (ich weiß  nicht, ob es in ganz Deutschland  so ist) mit der ganzen Familie in die Kirche gehen (an Heiligabend und die 2 folgenden Tage), um ihre Sünden zu reinigen und kitschige Lieder über Freude und Gott zu singen. Scheinbar streicht auch Gott die Wände über Schmutzigkeit …

Silvester ist ähnlich wie in Spanien aber ohne Trauben, viele Raketen und Feuerwerk, dann geht man mit Freunde aus, als Kotillon hier. Und das war mein Dezember.